25. Juni 2024

So schützen Sie Ihren Computer vor Viren

Für die Sicherheit und Leistung eines Computers, stellen Viren eine dauerhafte Bedrohung dar. Viren beschädigen Daten, verletzen die Privatsphäre, verlangsamen die Geschwindigkeit des Rechners und können den Computer sogar unbrauchbar machen. Daher ist es umso wichtiger, Maßnahmen zu ergreifen, den Computer vor Angriffen zu schützen. Dabei könnten Ihnen diese Tipps hilfreich sein:

Installieren Sie ein Antivirenprogramm und halten Sie es auf dem neuesten Stand

Bei einem Antivirusprogramm handelt es sich um eine Software, die den Computer nach Viren scannt, diese entfernt oder in Quarantäne stellt. Der Markt bietet unterschiedliche Produkte verschiedener Hersteller. Teils sind die Tools kostenlos, teils gegen Einmalzahlung oder Abonnement zu erhalten. Suchen Sie sich ein zuverlässiges und kompatibles Virenprogramm, wie bspw. den Cyberschutz mit Bitdefender, das einfach zu bedienen ist. Damit Sie sicher sind, muss die Antivirussoftware regelmäßig aktualisiert werden, damit die neuesten Virenvarianten erkannt werden können.

Vermeiden Sie verdächtige Links, Anhänge und Downloads

Malware verbreitet sich durch Anklicken von Links oder Öffnen von E-Mail-Anhängen. Auch unsichere Quellen und der Download von Dateien stellen eine Gefahr dar. Daher ist stets Vorsicht geboten, wenn Sie E-Mails oder Nachrichten von Absendern erhalten, die Ihnen unbekannt sind. Auch der Besuch von nicht auf den ersten Blick erscheinenden dubiosen Seiten kann eine Gefahr für Ihren Rechnen bedeuten. Bei Nachrichten checken Sie die Absenderadresse, den Betreff und den Inhalt der Mail, bevor Sie Dateien runterladen oder Anhänge öffnen. Sind Sie sich unsicher, ob ein Link oder eine Datei sicher sind, scannen Sie die Elemente mit Ihrem Viren-Tool.

Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig

Wichtige Dateien sollen Sie mit einer regelmäßigen Datensicherung auf einem externen Speichermedium sichern. Das kann eine externe Festplatte sein, ein USB-Stick oder ein Cloud-Speicher. Die Datensicherung hilft Ihnen im Fall von Datenverlust verursacht durch eine Cyberattacke die Dateien wiederherzustellen. Die Empfehlung geht in Richtung einmal pro Woche eine Datensicherung durchzuführen und die Kopien an verschiedenen Orten aufzubewahren. Einige Antivirenprogramme verfügen über eine Backup-Funktion, die für diese Zwecke sehr nützlich ist.

Aktualisieren Sie Ihr Betriebssystem und Ihre Anwendungen

Manchmal sind es Sicherheitslücken, die das Betriebssystem oder Anwendungen aufweisen. Diese werden oft von Hackern genutzt, um Schaden anzurichten. Damit diese gefährlichen Lücken schnell geschlossen werden können, sollten Sie Anwendungen und Ihr Betriebssystem durchgehend auf dem aktuellen Stand halten. Führen Sie Updates aus, sobald diese zur Verfügung stehen. Am besten aktivierten Sie die automatische Update-Funktion von Software und Betriebssystem, damit Sie nichts verpassen.

Seien Sie vorsichtig bei der Verwendung öffentlicher Netzwerke oder Geräte

Öffentliche Netzwerke wie WLAN-Hotspots können Quelle für Cyberangriffe darstellen. Wenn Sie Ihren Computer damit verbinden, gehen Sie ein gewisses Risiko ein, Ihren Computer mit Viren zu infizieren. Vor allem sollten Sie nie sensible Informationen wie Bankdaten oder Passwörter in öffentlichen Netzwerken gebrauchen. Sicher ist eine Verbindung mit HTTPS oder VPN, wenn Sie sich online verbinden möchten. Wichtig auch, die Firewall stets aktiv zu halten. Es empfiehlt sich weiter, die Datei- und Druckfreigabe auszuschalten. Mit diesen Tipps senken Sie das Risiko einer Cyberattacke oder einer Virusinfektion Ihres Computers.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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